Warum Amerika kämpfte
Aus Angst vor kommunistischen Dominosteinen unterstützten die USA Südvietnam gegen Nordvietnam. Nach dem Tonkin-Zwischenfall (1964) sandten sie 500.000+ Soldaten.
Guerilla-Hölle
Der Vietcong kämpfte nicht fair — Tunnel (Cu Chis 250-km-Netz), Fallen, Dschungel-Hinterhalte. US-Feuerkraft verwüstete das Land, fand den Feind aber nicht.
Tet und Abzug
Die Tet-Offensive (1968) war militärisch ein Fehlschlag, aber psychologisch ein Sieg: Amerika erkannte die Un gewinnbarkeit. Nixon zog bis 1973 ab. 1975 eroberte Nordvietnam Saigon.
Lehren aus Blut
58.000 Amerikaner und 2–3 Millionen Vietnamesen starben. Lehren: Supermächte besiegen keine Guerilla, öffentliche Unterstützung ist entscheidend.